Erdwärmepumpe
Durch neuzeitliche Haustechnik zum Heizen, Warmwasseraufbereitung, Kühlen und Lüften schaftt man ein Wohlfühlklima in Ihrem Wohndomizil.
Für optimales Wohlbefinden sorgt die Strahlungswärme von Niedertemperatur -, Wand - und Fußbodenheizungen, denn je großflächiger die Wärmeabgabefläche im Raum ist, desto gleichmäßiger erfolgt die Wärmeabgabe und um so behaglicher ist uns. Denn weil wir Strahlungswärme als besonders behaglich empfinden, kann die Raumtemperatur dabei um ca 2°C niedriger liegen als bei der herkömmlichen Radiatorenheizungen, was zu einem Energiespareffekt von bis zu 10% führt.
Die Vorteile:
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Mit der kontrollierten Wohnraumbelüftung sorgt man für sauerstoffreiche Frischluft, frei von Schadstoffen, Feuchten und Geruchseinflüssen
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Durch die Wärmerückgewinnung spart man zusätzlich Heizkosten
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Wärmepumpen arbeiten emissionsfrei - kein Schadstoffausstoß
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Die Heizungsanlage arbeitet vollautomatisch und wartungsfrei
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Ein Abgastest ist nicht erforderlich, was die Kosten für den Schornsteinfeger einspart
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Fossile Brennstoffe neigen sich dem Ende zu, was langfristig zu einem Anstieg der Gas - und Heizölpreise führt
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Erdwärmepumpen entnehmen der Umwelt völlig kostenlos die natürlich vorhandene Wärmeenergie - Die Heizkosten können so um 60 - 75% gesenkt werden
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Die fortschritlliche und ökologische Technik der Erdwärmepumpen wird duch regionale und nationale Förderprogramme subventioniert
Die Funktionsweise:
Die Wärmepumpe wandelt Wärme niedriger Temperatur in Wärme höherer Temperatur um. Dies geschieht in einem geschlossenen Kreisprozess durch eine städige Äbderung des Aggregatzustandes. In einem Arbeitsmittel, welches bei niedrigen Temperaturen, ca 10°C, bereits verdampft, wird die Erdwärme aufgenommen. Das erwärmte Gas steigt nach oben und wird in der Wärmepumpe verdichtet. Dabei wird das Gas weiter erwärmt und gibt diese an das Heizsystem ab. Das abgekühlte Gas wiederum verflüssigt sich erneut und gelangt zurück in die Erdwärmesonde, wo der Kreislauf erneut beginnt.
Das Wärmeträgermedium zirkuliert dabei in Erdkollektoren wo es die Erdwärme aufnimmt und zur Wärmepumpe leitet. Die Erdkollektoren können dabei als Flachkollektoren, spiralförmige Kollektoren oder als Erdsonden mittels Tiefenbohrungen verlegt werden.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an einen unserer Mitarbeiter.
Wärmebrücken
Eine Wärmebrücke (oft fälschlicherweise als Kältebrücke bezeichnet) ist ein Bereich in Bauteilen eines Gebäudes, durch den die Wärme schneller nach außen transportiert wird, als durch die anderen Bauteile. Man unterscheidet konstruktive und geometrische Wärmebrücken.
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Konstruktive Wärmebrücken entstehen durch Einbauten oder Materialien mit höherer Wärmeleitfähigkeit oder fehlender Wärmedämmung, beispielsweise Stahlbetonbauteile, die eine gedämmte Außenwand durchstoßen.
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Geometrische Wärmebrücken ergeben sich beispielsweise durch Versprünge oder Ecken in einem ansonsten homogenen Bauteil, wenn der Innenfläche eine größere Außenfläche, durch die die Wärme abfließt, gegenüber steht.
Im Bereich von Wärmebrücken sinkt im Winter die raumseitige Oberflächentemperatur von Bauteilen ab. Bei Unterschreiten der Taupunkttemperatur fällt Tauwasser (Kondenswasser) aus. An Wärmebrücken besteht die Gefahr von Schimmelbildung. Diese tritt nicht erst bei Tauwasserausfall, sondern bereits bei einer (durch die Oberflächentemperatur bedingten) relativen Luftfeuchte von mehr als 80 % an der Wand auf. Wärmebrücken führen zudem zu höherem Heizwärmebedarf und damit zu höheren Heizkosten.
Häufig findet man Wärmebrücken in folgenden Bauteilen:
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Balkone
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Rollladenkästen
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Mauersohlen
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Fensterrahmen und Fenterstürzen
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Heizkörperbefestigungen im Mauerwerk
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Befestigungen am Mauerwerk
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Heizkörpernischen
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Deckenanschlüssen
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ungedeckte Stahlbetonbauteile
An diesen Bauteilen ist in der Regel ein niedriger Wärmedurchgangswiderstand vorhanden.
Seit 2002 in Deutschland die Energieeinsparverordnung (EnEV) in Kraft trat, müssen Wärmebrücken in ortsfesten und beheizten Gebäuden vermieden werden. Ausnahmen: denkmalgeschützte Gebäude; „Unzumutbarkeit“, etwa bei ausgeprägter Unwirtschaftlichkeit; Gebäude mit ständig geöffneten Türen, Toren oder Fenstern; Gewächshäuser und unterirdische Gebäude zu Verteidigungszwecken. Bei der Berechnung der Transmissionswärmeverluste spielt der Wärmebrückenzuschlag (0,05 bzw. 0,10 W/(m²K)) eine wichtige Rolle.
Bauteile, bei welchen Wärmebrücken auftreten können:
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an einen unserer Mitarbeiter.
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